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	<title>Kommentare zu: Bereitschaftsdienst f&#252;r die IT organisieren - erste Erfahrungen</title>
	<link>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/</link>
	<description>Managing Technology, from the trenches</description>
	<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 04:49:45 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>By: Dirk Deimeke</title>
		<link>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-744</link>
		<author>Dirk Deimeke</author>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 13:11:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-744</guid>
		<description>Bei meinem vorherigen Job fand ich es sehr gut, dass die erste Bereitschaftsstunde im Entgeld bereits enthalten war. Das hat den Papierkram stark minimiert.

Was mir fehlt, ist die M&#246;glichkeit zur Eskalation. Ist die n&#228;chste Managementstufe (Du?) auch in Bereitschaft?

Keine L&#246;sung in einer halben Stunde -&#62; Eskalation. Das h&#228;lt dem arbeitenden Admin den R&#252;cken frei (eventuell Telefonumleitung)

Das h&#228;tte ich mir beispielsweise bei meinem l&#228;ngsten Bereitschaftsfall gew&#252;nscht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinem vorherigen Job fand ich es sehr gut, dass die erste Bereitschaftsstunde im Entgeld bereits enthalten war. Das hat den Papierkram stark minimiert.</p>
<p>Was mir fehlt, ist die M&#246;glichkeit zur Eskalation. Ist die n&#228;chste Managementstufe (Du?) auch in Bereitschaft?</p>
<p>Keine L&#246;sung in einer halben Stunde -&gt; Eskalation. Das h&#228;lt dem arbeitenden Admin den R&#252;cken frei (eventuell Telefonumleitung)</p>
<p>Das h&#228;tte ich mir beispielsweise bei meinem l&#228;ngsten Bereitschaftsfall gew&#252;nscht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Tobias</title>
		<link>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-741</link>
		<author>Tobias</author>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 21:09:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-741</guid>
		<description>Rein aus dem Bauch heraus:
Die Verg&#252;tung f&#252;r den Rufbereitschaftseinsatz sollte nur genau so hoch sein, dass man an der Arbeit nich rummeckert. Also eine kleine "Anerkennung" sozusagen. Es darf auf keinen Fall "eintr&#228;glich" werden.

Variable Verg&#252;tung? Dann aber bitte nur an Zielen, die man wirklich erreichen will. Ihr wollt sicherlich nicht m&#246;glichst wenig Eins&#228;tze am Wochenende. Ihr wollt zufriedene Kunden. Dazu ben&#246;tigt ihr vermutlich wenig Downtime UND relaxte und freundliche Mitarbeiter. Das passt leider in keine gehaltstaugliche Kennzahl. Es wird immer auf das optimiert, was die Kennzahl misst. Also genau &#252;berlegen, ob man das wirklich will!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rein aus dem Bauch heraus:<br />
Die Verg&#252;tung f&#252;r den Rufbereitschaftseinsatz sollte nur genau so hoch sein, dass man an der Arbeit nich rummeckert. Also eine kleine &#8220;Anerkennung&#8221; sozusagen. Es darf auf keinen Fall &#8220;eintr&#228;glich&#8221; werden.</p>
<p>Variable Verg&#252;tung? Dann aber bitte nur an Zielen, die man wirklich erreichen will. Ihr wollt sicherlich nicht m&#246;glichst wenig Eins&#228;tze am Wochenende. Ihr wollt zufriedene Kunden. Dazu ben&#246;tigt ihr vermutlich wenig Downtime UND relaxte und freundliche Mitarbeiter. Das passt leider in keine gehaltstaugliche Kennzahl. Es wird immer auf das optimiert, was die Kennzahl misst. Also genau &#252;berlegen, ob man das wirklich will!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: IT Blog</title>
		<link>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-738</link>
		<author>IT Blog</author>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 07:05:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-738</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Pointer: Rufbereitschaft...&lt;/strong&gt;

Pointer: Interessanter Artikel (und ausf&#252;hrliche Diskussion in den Kommentaren) zum Thema Rufbereitschaft in der IT findet sich im Managing Tech Blog.
...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pointer: Rufbereitschaft&#8230;</strong></p>
<p>Pointer: Interessanter Artikel (und ausf&#252;hrliche Diskussion in den Kommentaren) zum Thema Rufbereitschaft in der IT findet sich im Managing Tech Blog.<br />
&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Bernd Eckenfels</title>
		<link>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-737</link>
		<author>Bernd Eckenfels</author>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 07:03:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-737</guid>
		<description>Nur eine kleine Anmerkung: der Einsatz bei Ausfall einer Festplatte ist sicherlich nichts was ein Admin Team nicht verhindern k&#246;nnte. Robuste Storage Planung ist also durchaus auch belohnenswert.

Allerdings: nicht immer hat der Mitarbeiter der die Bereitschaft hat die M&#246;glichkeit die Architektur zu &#228;ndern, schon aus diesem Grund ist es sinnvoll dessen Entsch&#228;digung nicht zu k&#252;rzen wenn er oft die Probleme (anderer) ausbaden muss.

Aber: jeder Vorfall sollte ein Followup Problem Management nach sich ziehen.

Gruss
Bernd</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur eine kleine Anmerkung: der Einsatz bei Ausfall einer Festplatte ist sicherlich nichts was ein Admin Team nicht verhindern k&#246;nnte. Robuste Storage Planung ist also durchaus auch belohnenswert.</p>
<p>Allerdings: nicht immer hat der Mitarbeiter der die Bereitschaft hat die M&#246;glichkeit die Architektur zu &#228;ndern, schon aus diesem Grund ist es sinnvoll dessen Entsch&#228;digung nicht zu k&#252;rzen wenn er oft die Probleme (anderer) ausbaden muss.</p>
<p>Aber: jeder Vorfall sollte ein Followup Problem Management nach sich ziehen.</p>
<p>Gruss<br />
Bernd</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Hein Bloed</title>
		<link>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-420</link>
		<author>Hein Bloed</author>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 19:43:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-420</guid>
		<description>Ich weiss nicht, ob die IT-Organisation des rosa Riesen jedem als Vorbild dienen sollte oder kann.

Ich kann aus meiner aktiven Bereitschaftszeit (1996-1999 - das Klingeln des S4 l&#246;sst bei mir immer noch einen Adrenalinstoss aus) noch ein paar Tipps geben:

1) Einen Mailverteiler f&#252;r Betriebsvorf&#228;lle einrichten. Bereitschaftseins&#228;tze mit L&#246;sung werden gleich nach Einsatzende dokumentiert und an den Verteiler verschickt. Auf diese Weise wissen auch wenn der betreffende Kollege noch in der Heia liegt alle anderen schonmal Bescheid. Cut 'n Paste f&#228;hige Rezepte werden auch gern genommen. An den Verteiler sollten nat&#252;rlich auch sonst Dinge geschickt werden, die die Bereitschaft interessieren (k&#246;nnten). Also Changes, Tests, Downtimes, Launches, etc.

2) Der Bereitschafter der abends "dran" sein wird, sollte auch tags&#252;ber das "rote Telefon" haben und sich um das Incident-Management k&#252;mmern (das gibt den anderen Kollegen Zeit, sich um Dinge zu k&#252;mmern, die l&#228;ngere Konzentrationsphasen ben&#246;tigen).
Die extra verg&#252;tete Bereitschaftszeit beginnt nat&#252;rlich trotzdem erst nach der B&#252;rozeit. 

3) Bei uns wurden Bereitschaftsstunden als Teil der vereinbarten Ziele festgesetzt. Dabei ging es nicht um die Anzahl der Eins&#228;tze sondern die Teilnahme an der Bereitschaft. Wer sich oft zur Bereitschaft gemeldet hat, konnte u. a. so seinen variablen Anteil verdienen.

Ansonsten kann ich noch die B&#252;cher von Thomas A. Limoncelli empfehlen, wenn es um Tipps zu diesem Bereich geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss nicht, ob die IT-Organisation des rosa Riesen jedem als Vorbild dienen sollte oder kann.</p>
<p>Ich kann aus meiner aktiven Bereitschaftszeit (1996-1999 - das Klingeln des S4 l&#246;sst bei mir immer noch einen Adrenalinstoss aus) noch ein paar Tipps geben:</p>
<p>1) Einen Mailverteiler f&#252;r Betriebsvorf&#228;lle einrichten. Bereitschaftseins&#228;tze mit L&#246;sung werden gleich nach Einsatzende dokumentiert und an den Verteiler verschickt. Auf diese Weise wissen auch wenn der betreffende Kollege noch in der Heia liegt alle anderen schonmal Bescheid. Cut &#8216;n Paste f&#228;hige Rezepte werden auch gern genommen. An den Verteiler sollten nat&#252;rlich auch sonst Dinge geschickt werden, die die Bereitschaft interessieren (k&#246;nnten). Also Changes, Tests, Downtimes, Launches, etc.</p>
<p>2) Der Bereitschafter der abends &#8220;dran&#8221; sein wird, sollte auch tags&#252;ber das &#8220;rote Telefon&#8221; haben und sich um das Incident-Management k&#252;mmern (das gibt den anderen Kollegen Zeit, sich um Dinge zu k&#252;mmern, die l&#228;ngere Konzentrationsphasen ben&#246;tigen).<br />
Die extra verg&#252;tete Bereitschaftszeit beginnt nat&#252;rlich trotzdem erst nach der B&#252;rozeit. </p>
<p>3) Bei uns wurden Bereitschaftsstunden als Teil der vereinbarten Ziele festgesetzt. Dabei ging es nicht um die Anzahl der Eins&#228;tze sondern die Teilnahme an der Bereitschaft. Wer sich oft zur Bereitschaft gemeldet hat, konnte u. a. so seinen variablen Anteil verdienen.</p>
<p>Ansonsten kann ich noch die B&#252;cher von Thomas A. Limoncelli empfehlen, wenn es um Tipps zu diesem Bereich geht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Manuel</title>
		<link>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-376</link>
		<author>Manuel</author>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 10:27:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-376</guid>
		<description>Zum IT Support (Abteilung) noch zwei Punkte:

1. Der Magenta-Riese z.B. steuert die gesamte IT nach ein paar wenigen Kennzahlen. Eine zentrale z.B. ist die Dauer der Uptime zwischen zwei Ausf&#228;llen in Stunden. Ob eine Festplatte abgeraucht ist oder jemand mutwillig den Stecker gezogen hat, ist an der Stelle total egal. Wenn das System unten ist, dann verliert das Unternehmen Geld und die IT hat ihren Job nicht gemacht.

2. Noch ein kurzer Exkurs zu den "Best Practices" von gro&#223;en Unternehmen. Da gibt es beim Support den Unterschied zwischen Incident und Problem Management. Steuerungsgr&#246;&#223;e beim Incident Management ist die Effizienz, also die schnellstm&#246;gliche Wiederherstellung der Arbeitsf&#228;higkeit, damit die Nutzer die Plattform wieder nutzen k&#246;nnen (damit Geld verdient wird). Im Problem Management ist die Steuerungsgr&#246;&#223;e die Effektivit&#228;t oder die Qualit&#228;t. Arbeiten am Wochenende w&#252;rden klassischerweise auf das N&#246;tigste (i.W. Konzentration auf Incident Management) reduziert werden. Problem Management - also die wirkliche Ursachenbehebung - wird dann w&#228;hrend der Woche gemacht. Beides kann man mit sehr konkreten KPIs hinterlegen. Wenn es interessiert: Gute weiterf&#252;hrende Literatur dazu gibt es bei http://en.wikipedia.org/wiki/ITIL bzw. http://en.wikipedia.org/wiki/COBIT (und den verweisenden Quellen). Ich habe bei vielen gro&#223;en Unternehmen gesehen, dass 
allein das Bewusstmachen dieser Unterscheidung viel zur Effektivit&#228;tssteigerung beigetragen hat.

Ich bin kein ITIL oder COBIT Verfechter, aber ich glaube, dass diese Frameworks dabei unterst&#252;tzen k&#246;nnen, die IT aus unternehmerischer Sicht zu steuern.

@Jan: Dein Eingabefeld f&#252;r den Text ist definitiv zu klein und das Zeichenlimit zu niedrig ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum IT Support (Abteilung) noch zwei Punkte:</p>
<p>1. Der Magenta-Riese z.B. steuert die gesamte IT nach ein paar wenigen Kennzahlen. Eine zentrale z.B. ist die Dauer der Uptime zwischen zwei Ausf&#228;llen in Stunden. Ob eine Festplatte abgeraucht ist oder jemand mutwillig den Stecker gezogen hat, ist an der Stelle total egal. Wenn das System unten ist, dann verliert das Unternehmen Geld und die IT hat ihren Job nicht gemacht.</p>
<p>2. Noch ein kurzer Exkurs zu den &#8220;Best Practices&#8221; von gro&#223;en Unternehmen. Da gibt es beim Support den Unterschied zwischen Incident und Problem Management. Steuerungsgr&#246;&#223;e beim Incident Management ist die Effizienz, also die schnellstm&#246;gliche Wiederherstellung der Arbeitsf&#228;higkeit, damit die Nutzer die Plattform wieder nutzen k&#246;nnen (damit Geld verdient wird). Im Problem Management ist die Steuerungsgr&#246;&#223;e die Effektivit&#228;t oder die Qualit&#228;t. Arbeiten am Wochenende w&#252;rden klassischerweise auf das N&#246;tigste (i.W. Konzentration auf Incident Management) reduziert werden. Problem Management - also die wirkliche Ursachenbehebung - wird dann w&#228;hrend der Woche gemacht. Beides kann man mit sehr konkreten KPIs hinterlegen. Wenn es interessiert: Gute weiterf&#252;hrende Literatur dazu gibt es bei <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/ITIL" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/ITIL</a> bzw. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/COBIT" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/COBIT</a> (und den verweisenden Quellen). Ich habe bei vielen gro&#223;en Unternehmen gesehen, dass<br />
allein das Bewusstmachen dieser Unterscheidung viel zur Effektivit&#228;tssteigerung beigetragen hat.</p>
<p>Ich bin kein ITIL oder COBIT Verfechter, aber ich glaube, dass diese Frameworks dabei unterst&#252;tzen k&#246;nnen, die IT aus unternehmerischer Sicht zu steuern.</p>
<p>@Jan: Dein Eingabefeld f&#252;r den Text ist definitiv zu klein und das Zeichenlimit zu niedrig <img src='http://www.managingtech.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Manuel</title>
		<link>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-371</link>
		<author>Manuel</author>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 16:49:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-371</guid>
		<description>@Deltatango: 
Intrinsische vs. extrinsische Motivation ist genau das Thema was ich oben meinte. Wer variable Verg&#252;tung einf&#252;hrt ruft manchmal Geister die er gar nicht haben will und nur sehr schwer wieder los wird. In den K&#246;pfen der Leute wird pl&#246;tzlich die Rechnung aufgemacht: "Wenn ich X tue bekomme ich Y €". Das ist ein fundamentaler Kulturwandel.

Das hei&#223;t aber nicht das variable Verg&#252;tung prinzipiell schlecht ist. Aus unternehmerischer Sicht kann sie durchaus Sinn machen, weil man dann als Unternehmen "atmen" kann. Mitarbeiter denken dadurch auch h&#228;ufig deutlich unternehmerischer bzw. mehr im Sinne des Unternehmens. Die Mischung der Kategorien und das definieren der Ziele ist da aber entscheidend. Variable Gehaltsbestandteile sollten imho immer Top-Down eingef&#252;hrt werden: erst Unternehmens- dann Bereichs- und evtl. pers&#246;nliche Ziele. 

Aber damit hier nichts falsch r&#252;berkommt: Intrinsische Motivation ist immer die beste Motivation.  Bei kleinen Unternehmen ist die meist schon gegeben, warum dann etwas &#228;ndern? Man macht h&#228;ufig mehr kaputt als man gewinnt. Ab einer bestimmten Unternehmensgr&#246;&#223;e (kann je nach Unternehmenskultur variieren) machen durchaus aber auch extrinsische Anreize Sinn. Warum? Weil die intrinsische Motivation bei gr&#246;&#223;eren Unternehmen im Schnitt abnimmt. Deshalb werden die auch (im Schnitt) deutlich unproduktiver.

Nun zu dem Mist. Nat&#252;rlich raucht hin und wieder mal eine Festplatte ab. Dadurch wird aber noch nicht die ganze Idee Schrott. Entweder man sagt: "Pech gehabt, ihr seid auch daf&#252;r verantwortlich, dass die HW l&#228;uft" oder man definiert die Ziele noch in beeinflussbare und nicht beeinflussbare Faktoren (Der letzte Vorschlag erh&#246;ht deutlich die Komplexit&#228;t). Nat&#252;rlich stimme ich Dir zu, dass es bei so ziemlich jeder Steuerungsgr&#246;&#223;e Moral Hazard Probleme gibt. Mein Modell kann auf jeden Fall noch verbessert werden. Ich wollte aber auch prim&#228;r aufzeigen wie man an so ein Thema rangehen kann(!).

Eins&#228;tze am Wochenende zu belohnen halte ich prinzipiell f&#252;r kontraproduktiv. Warum sollte ich dann an einem Festplattenaustausch nicht einfach drei Stunden sitzen wenn ich f&#252;r jede halbe Stunde bezahlt werde? Wenn schon variable Verg&#252;tung einf&#252;hren, dann auch mit der Orientierung an Unternehmenszielen. Zielsetzung aus unternehmerischer Sicht sollte es doch sein, dass die IT sich so aufstellt, dass Ausfallzeiten und IT-Kosten m&#246;glichst minimiert werden und das die IT einen Business-Mehrwert generiert.

Was ist denn aus Deiner Sicht eine gute Steuerungsgr&#246;&#223;e f&#252;r den IT-Support (Abteilung)?
Was ist eine gute Steuerungsgr&#246;&#223;e f&#252;r den IT-Supportler (Person, die am Wochenende Bereitschaft hat)?


Zum IT Support (Abteilung) noch zwei Punkte:

1. Der Magenta-Riese z.B. steuert die gesamte IT nach ein paar wenigen Kennzahlen. Eine zentrale z.B. ist die Dauer der Uptime zwischen zwei Ausf&#228;llen in Stunden. Ob eine Festplatte abgeraucht ist oder jemand mutwillig den Stecker gezogen hat, ist an der Stelle total egal. Wenn das System unten ist, dann verliert das Unternehmen Geld und die IT hat ihren Job nicht gemacht.

2. Noch ein kurzer Exkurs zu gro&#223;en Unternehmen. Die unterscheiden beim Support in Incident und Problem Management. Steuerungsgr&#246;&#223;e beim Incident Management ist die Effizienz, also die schnellstm&#246;gliche Wiederherstellung der Plattformen, damit die Nutzer die Plattform wieder nutzen k&#246;nnen (damit Geld verdient wird). Im Problem Management ist die Steuerungsgr&#246;&#223;e die Effektivit&#228;t oder die Qualit&#228;t. Am Wochenende w&#252;rde klassischerweise nur Incident Management gemacht. Problem Management - also die wirkliche Ursachenbehebung - w&#228;hrend der Woche. Beides kann man sehr detailliert mit KPIs hinterlegen. Gute weiterf&#252;hrende Literatur dazu gibt es bei http://en.wikipedia.org/wiki/ITIL bzw. http://en.wikipedia.org/wiki/COBIT und den verweisenden Quellen. 

Ich bin kein ITIL oder COBIT Verfechter, aber ich glaube, dass diese Frameworks dabei unterst&#252;tzen k&#246;nnen, die IT aus unternehmerischer Sicht zu steuern.

@Jan: Das Textfeld zum Eingeben von Text ist definitiv zu klein ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Deltatango:<br />
Intrinsische vs. extrinsische Motivation ist genau das Thema was ich oben meinte. Wer variable Verg&#252;tung einf&#252;hrt ruft manchmal Geister die er gar nicht haben will und nur sehr schwer wieder los wird. In den K&#246;pfen der Leute wird pl&#246;tzlich die Rechnung aufgemacht: &#8220;Wenn ich X tue bekomme ich Y €&#8221;. Das ist ein fundamentaler Kulturwandel.</p>
<p>Das hei&#223;t aber nicht das variable Verg&#252;tung prinzipiell schlecht ist. Aus unternehmerischer Sicht kann sie durchaus Sinn machen, weil man dann als Unternehmen &#8220;atmen&#8221; kann. Mitarbeiter denken dadurch auch h&#228;ufig deutlich unternehmerischer bzw. mehr im Sinne des Unternehmens. Die Mischung der Kategorien und das definieren der Ziele ist da aber entscheidend. Variable Gehaltsbestandteile sollten imho immer Top-Down eingef&#252;hrt werden: erst Unternehmens- dann Bereichs- und evtl. pers&#246;nliche Ziele. </p>
<p>Aber damit hier nichts falsch r&#252;berkommt: Intrinsische Motivation ist immer die beste Motivation.  Bei kleinen Unternehmen ist die meist schon gegeben, warum dann etwas &#228;ndern? Man macht h&#228;ufig mehr kaputt als man gewinnt. Ab einer bestimmten Unternehmensgr&#246;&#223;e (kann je nach Unternehmenskultur variieren) machen durchaus aber auch extrinsische Anreize Sinn. Warum? Weil die intrinsische Motivation bei gr&#246;&#223;eren Unternehmen im Schnitt abnimmt. Deshalb werden die auch (im Schnitt) deutlich unproduktiver.</p>
<p>Nun zu dem Mist. Nat&#252;rlich raucht hin und wieder mal eine Festplatte ab. Dadurch wird aber noch nicht die ganze Idee Schrott. Entweder man sagt: &#8220;Pech gehabt, ihr seid auch daf&#252;r verantwortlich, dass die HW l&#228;uft&#8221; oder man definiert die Ziele noch in beeinflussbare und nicht beeinflussbare Faktoren (Der letzte Vorschlag erh&#246;ht deutlich die Komplexit&#228;t). Nat&#252;rlich stimme ich Dir zu, dass es bei so ziemlich jeder Steuerungsgr&#246;&#223;e Moral Hazard Probleme gibt. Mein Modell kann auf jeden Fall noch verbessert werden. Ich wollte aber auch prim&#228;r aufzeigen wie man an so ein Thema rangehen kann(!).</p>
<p>Eins&#228;tze am Wochenende zu belohnen halte ich prinzipiell f&#252;r kontraproduktiv. Warum sollte ich dann an einem Festplattenaustausch nicht einfach drei Stunden sitzen wenn ich f&#252;r jede halbe Stunde bezahlt werde? Wenn schon variable Verg&#252;tung einf&#252;hren, dann auch mit der Orientierung an Unternehmenszielen. Zielsetzung aus unternehmerischer Sicht sollte es doch sein, dass die IT sich so aufstellt, dass Ausfallzeiten und IT-Kosten m&#246;glichst minimiert werden und das die IT einen Business-Mehrwert generiert.</p>
<p>Was ist denn aus Deiner Sicht eine gute Steuerungsgr&#246;&#223;e f&#252;r den IT-Support (Abteilung)?<br />
Was ist eine gute Steuerungsgr&#246;&#223;e f&#252;r den IT-Supportler (Person, die am Wochenende Bereitschaft hat)?</p>
<p>Zum IT Support (Abteilung) noch zwei Punkte:</p>
<p>1. Der Magenta-Riese z.B. steuert die gesamte IT nach ein paar wenigen Kennzahlen. Eine zentrale z.B. ist die Dauer der Uptime zwischen zwei Ausf&#228;llen in Stunden. Ob eine Festplatte abgeraucht ist oder jemand mutwillig den Stecker gezogen hat, ist an der Stelle total egal. Wenn das System unten ist, dann verliert das Unternehmen Geld und die IT hat ihren Job nicht gemacht.</p>
<p>2. Noch ein kurzer Exkurs zu gro&#223;en Unternehmen. Die unterscheiden beim Support in Incident und Problem Management. Steuerungsgr&#246;&#223;e beim Incident Management ist die Effizienz, also die schnellstm&#246;gliche Wiederherstellung der Plattformen, damit die Nutzer die Plattform wieder nutzen k&#246;nnen (damit Geld verdient wird). Im Problem Management ist die Steuerungsgr&#246;&#223;e die Effektivit&#228;t oder die Qualit&#228;t. Am Wochenende w&#252;rde klassischerweise nur Incident Management gemacht. Problem Management - also die wirkliche Ursachenbehebung - w&#228;hrend der Woche. Beides kann man sehr detailliert mit KPIs hinterlegen. Gute weiterf&#252;hrende Literatur dazu gibt es bei <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/ITIL" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/ITIL</a> bzw. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/COBIT" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/COBIT</a> und den verweisenden Quellen. </p>
<p>Ich bin kein ITIL oder COBIT Verfechter, aber ich glaube, dass diese Frameworks dabei unterst&#252;tzen k&#246;nnen, die IT aus unternehmerischer Sicht zu steuern.</p>
<p>@Jan: Das Textfeld zum Eingeben von Text ist definitiv zu klein <img src='http://www.managingtech.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: deltatango</title>
		<link>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-370</link>
		<author>deltatango</author>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 17:42:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-370</guid>
		<description>- 0 Eins&#228;tze = 100% Bonus
- 1 Einsatz = 75%
- 2 Eins&#228;tze = 50%
- 3 Eins&#228;tze = 25%
- &#62; 4 Eins&#228;tze = 0%

Das ist gro&#223;er Mist. Schlie&#223;lich r&#252;hrt nicht jeder Einsatz von einem vorhergehenden Vers&#228;umnis.

Einer Festplatte ist es ziemlich wurscht, ob du sie dreimal die Woche streichelst, die sagt einfach irgendwann "aus die Maus" und dann mu&#223; einer hin.

Anders s&#228;he es aus, wenn es die Woche dreimal klingelt ...

Sowas endet damit, da&#223; z.B. n&#246;tige Eins&#228;tze "verschoben" werden oder Probleme verheimlicht und damit Chancen vertan werden f&#252;r eine wirkliche Verbesserung der Infrastruktur.

Intrinsische Motivation durch extrinische zu ersetzen, geht meistens anders aus als gedacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>- 0 Eins&#228;tze = 100% Bonus<br />
- 1 Einsatz = 75%<br />
- 2 Eins&#228;tze = 50%<br />
- 3 Eins&#228;tze = 25%<br />
- &gt; 4 Eins&#228;tze = 0%</p>
<p>Das ist gro&#223;er Mist. Schlie&#223;lich r&#252;hrt nicht jeder Einsatz von einem vorhergehenden Vers&#228;umnis.</p>
<p>Einer Festplatte ist es ziemlich wurscht, ob du sie dreimal die Woche streichelst, die sagt einfach irgendwann &#8220;aus die Maus&#8221; und dann mu&#223; einer hin.</p>
<p>Anders s&#228;he es aus, wenn es die Woche dreimal klingelt &#8230;</p>
<p>Sowas endet damit, da&#223; z.B. n&#246;tige Eins&#228;tze &#8220;verschoben&#8221; werden oder Probleme verheimlicht und damit Chancen vertan werden f&#252;r eine wirkliche Verbesserung der Infrastruktur.</p>
<p>Intrinsische Motivation durch extrinische zu ersetzen, geht meistens anders aus als gedacht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Manuel</title>
		<link>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-369</link>
		<author>Manuel</author>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 13:44:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-369</guid>
		<description>Na ja, ich wei&#223; nicht wie bei Euch das variable Gehalt aussieht. Ich pers&#246;nlich w&#252;rde 5%-20% variabel machen (je nach Position). Die w&#252;rde ich in 2-3 Kategorien einteilen:
- Unternehmensziele
- Bereichsziele 
- Pers&#246;nliche Ziele

&#220;ber die prozentuale Verteilung kannst Du dann steuern was Euch wichtig ist. Pers&#246;nliche Ziele w&#252;rde ich bei jungen Unternehmen eher weglassen. Bei Startups auf jeden Fall.

F&#252;r das Beispiel Bereichsziele w&#252;rde ich die 2-5 entscheidenden KPIs des Bereiches identifizieren, heutigen Stand ermitteln und dann eine quantifizierbare Zielgr&#246;&#223;e setzen. Da kannst Du z.B. sowas machen wie 
- 0 Eins&#228;tze = 100% Bonus
- 1 Einsatz = 75%
- 2 Eins&#228;tze = 50%
- 3 Eins&#228;tze = 25%
- &#62; 4 Eins&#228;tze = 0%

Vielleicht sind es aber auch nicht die Anzahl der Eins&#228;tze, sondern die L&#228;nge (habt Ihr ja heute drin). Die Wahl der Zielgr&#246;&#223;e ist ziemlich entscheidend, da die Leute dann auch ganz genau darauf schauen werden. Wichtig ist, dass das Thema "moral hazard" soweit wie m&#246;glich reduziert wird.

Ein Hinweis aber noch: variable Verg&#252;tung hat einen enormen Effekt auf die Unternehmenskultur und wenn man sie einmal eingef&#252;hrt hat, dann ist sie nur schwierig wieder rauszunehmen (es sei denn man zahlt den Bonus fix aus, dar&#252;ber wird sich wohl niemand beschweren). Au&#223;erdem macht variable Verg&#252;tung nicht f&#252;r alle Positionen Sinn... Aber das ist eine l&#228;ngere Diskussion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, ich wei&#223; nicht wie bei Euch das variable Gehalt aussieht. Ich pers&#246;nlich w&#252;rde 5%-20% variabel machen (je nach Position). Die w&#252;rde ich in 2-3 Kategorien einteilen:<br />
- Unternehmensziele<br />
- Bereichsziele<br />
- Pers&#246;nliche Ziele</p>
<p>&#220;ber die prozentuale Verteilung kannst Du dann steuern was Euch wichtig ist. Pers&#246;nliche Ziele w&#252;rde ich bei jungen Unternehmen eher weglassen. Bei Startups auf jeden Fall.</p>
<p>F&#252;r das Beispiel Bereichsziele w&#252;rde ich die 2-5 entscheidenden KPIs des Bereiches identifizieren, heutigen Stand ermitteln und dann eine quantifizierbare Zielgr&#246;&#223;e setzen. Da kannst Du z.B. sowas machen wie<br />
- 0 Eins&#228;tze = 100% Bonus<br />
- 1 Einsatz = 75%<br />
- 2 Eins&#228;tze = 50%<br />
- 3 Eins&#228;tze = 25%<br />
- &gt; 4 Eins&#228;tze = 0%</p>
<p>Vielleicht sind es aber auch nicht die Anzahl der Eins&#228;tze, sondern die L&#228;nge (habt Ihr ja heute drin). Die Wahl der Zielgr&#246;&#223;e ist ziemlich entscheidend, da die Leute dann auch ganz genau darauf schauen werden. Wichtig ist, dass das Thema &#8220;moral hazard&#8221; soweit wie m&#246;glich reduziert wird.</p>
<p>Ein Hinweis aber noch: variable Verg&#252;tung hat einen enormen Effekt auf die Unternehmenskultur und wenn man sie einmal eingef&#252;hrt hat, dann ist sie nur schwierig wieder rauszunehmen (es sei denn man zahlt den Bonus fix aus, dar&#252;ber wird sich wohl niemand beschweren). Au&#223;erdem macht variable Verg&#252;tung nicht f&#252;r alle Positionen Sinn&#8230; Aber das ist eine l&#228;ngere Diskussion.</p>
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	</item>
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		<title>By: Jan</title>
		<link>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-367</link>
		<author>Jan</author>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 19:59:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.managingtech.de/2008/10/13/bereitschaftsdienst-fuer-die-it-organisieren-erste-erfahrungen/#comment-367</guid>
		<description>Danke f&#252;r die Kommentare!

Florian, f&#252;r eine Woche Rufbereitschaftsdienst gibt es etwa 10% des Bruttolohns.

Manuel, den Tipp mit den Klammerzielen finde ich sehr gut! Derzeit werden Ausf&#228;lle in der Tat belohnt. Wie w&#252;rdest du solche Klammerziele denn gestalten?

Einen Bonus f&#252;r das ganze Team, wenn die Anzahl der Eins&#228;tze unter X bleibt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r die Kommentare!</p>
<p>Florian, f&#252;r eine Woche Rufbereitschaftsdienst gibt es etwa 10% des Bruttolohns.</p>
<p>Manuel, den Tipp mit den Klammerzielen finde ich sehr gut! Derzeit werden Ausf&#228;lle in der Tat belohnt. Wie w&#252;rdest du solche Klammerziele denn gestalten?</p>
<p>Einen Bonus f&#252;r das ganze Team, wenn die Anzahl der Eins&#228;tze unter X bleibt?</p>
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