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Im privaten Blog von Jan Miczaika geht es um die Arbeit mit Technologien, in Teams, und das insbesondere im Startup-Umfeld. Kontakt?
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Ich hatte heute nochmal die Usability-Empfehlungs-Bibel von Jakob Nielsen in der Hand. Dabei ist mir eine Empfehlung aufgefallen, die oft ignoriert wird: der Kunde sollte visuelles Feedback bekommen, wenn er sich auf einem Knopf befindet.

Den Mauszeiger auf pointer CSS Pointer zu setzen sollte selbstverständlich sein. Trotzdem ist es ein über Jahre am PC gelerntes Verhalten, dass Knöpfe leicht dunkler werden, wenn der Mauszeiger über ihnen “schwebt”. Und vom gelernten Verhalten der Nutzer abweichen ist generell nicht gut. Warum im Web abweichen?

Ich habe mal im Internet geguckt, wer hovers definiert hat (beim “in den Warenkorb” Knopf auf der Artikelseite):
Amazon: nein
Otto: nein
Neckermann: nein
Hitmeister: ab dem nächsten Update

Wir überholen bald alle! Ernsthaft, dieser Effekt kostet einen Designer vielleicht 20 Minuten und hilft dem Nutzer weiter. Zwar leicht und unterschwellig, aber der Gesamteindruck zählt. Also ab ans Photoshop!

Hier ist eine Anleitung, wie man hovers hübsch in CSS löst, ohne flackern. Und wenn man schon dabei ist: am besten in den Formularen nochmal kontrollieren, dass der Beschreibungstext der Checkboxen auch klickbar ist.

One Response to “Eigentlich selbstverständlich: Knöpfe sollten ein hover state haben”

  1. Wenn ich zu faul bin (und u.U. auch bei der Ladezeit sparen möchte), dann benutze ich auch gerne mal einfach nur CSS anstatt ein Hover Bild einzubauen. Die “opacity” Attribute erfüllen den Zweck ganz gut.

    Natürlich hat das auch Nachteile. Aber wenn man die gängigsten Attribute (opacity, filter, -ms-filter) setzt, dann sollte der Großteil aller Browser damit klarkommen.

    LaMi

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